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Gemeinschaft


Gemeinschaftsraum/Inklusionsraum

werden in ersten Linie von den Bewohnern genutzt.  
Können aber auch für Veranstaltungen, z.B. innerhalb des Quartierkonzeptes oder für Seminarbetrieb genutzt werden.
Desweiteren ist die Nutzung für ein Dorfcafe/Repaircafe mit Ladenecke vorgesehen.

⇒ Wir suchen noch jemanden, der den Cafè-Betrieb planen möchte.

Der Küchenbereich ist das Herz der Gemeinschaft.

In der Modellphase 2009 bis 2014 mit 12 Bewohner, zeigte sich, dass sich in der Gemeinschaftsküche der tägliche Treffpunkt der Bewohner bildetet.
Auf 45 qm gab es eine Kinderecke, einen Aufenthaltsraum/Essraum mit Klavier und einen Kücheninsel.

Durch das spezielle Betreuungskonzept für Senioren und Kinder, ist der Gemeinschaftsraum belebt und beliebt.

Wer gerne kocht, leistet hier z.B. seine Gemeinschaftsstunden ab. 

Die inkludierte Pflege-WG beschäftigt auch eine Hauswirtschafterin, die sich als Ausgleich für die Hilfe der Mitbewohner um die Pflege des Raumes kümmert und 2-3 Kochtage übernimmt. 

Im neuen Projekt gibt es zwei Planungen für den Gemeinschaftsraum  (75qm oder 150qm Größe), mit 6 Meter Inselküche, an der ca. 10 Bewohner gemeinsam Speisen zubereiten können.
Bei Veranstaltungen kann der Raum in der Mitte geteilt werden. Angeschlossen ist ein Büro und eine kleine Werkstatt.

Raum der Stille

Für Gemeinschaftstreffen, Gymnastik Meditation und Seminarbetrieb wird bereits ein 30 qm Gemeinschaftsraum im sanierten Westflügel genutzt.


 

Bruno
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Beitrag von Bruno Fischer / Wohninteressent für den Klosterhof
750 Jahre Klosterhof Kirchheim am Ries / am 25.Mai 2017

Die Bemühungen europäischer Klöster - zur Erlangung christlichen Verständnisses und Erlösung - ist zugleich Tragik und Passion der Menschheit. Gefühltermaßen und geistig, stand ich noch nie so stark im Bewusstsein dieses Zusammenhangs, bis ich im Jahre 2012 mit 3 mir nahestehenden Personen in die Mehrgenerationen-Wahlfamilie des Modellprojekt Bolsterlang einzog. Mir war von Anfang bewusst, dass in diesem Projekt etwas ganz Neues im Werden ist und Mut braucht. Die Menschen, die es zu schätzen wussten, haben es im Herzen bewahrt. Bewusst spreche ich eine große Zeitspanne an, dem gegenüber man nur in Bescheidenheit in sich gehen kann. Als wir im Allgäu mit der Betreuung hilfbedürftiger Menschen anfiengen, ahnten wir noch wenig was uns noch bevorsteht. Umbrüche sind oft schmerzhafter als man denkt. Das mussten wir dort auch erfahren. Mag die Weltlage noch so düster sein, das Licht soll uns in der Seele nicht erlöschen, dann kann es ein Funken als Vermächtnis zur Stabilität sein.

Wenn wiederhin Zuversicht und Zusammenhalt in wohlverstandner Weißheit an diesem Platz (Klosterhof Anmerk. der Redaktion) sich vereinigen, dann dann wird auch dieser Versuch, dieses neuen Beginnens für Mehrgenerationenwohnen mit Inklusion, ein starkes Licht aussenden.

Wir müssen uns im Bewusstsein stärken, den Versuchungen zu widerstehen; denn viele Menschen sind leider dem Zeitgeist nicht gewachsen. Darum möchte ich nochmals ein Zitat einbringen:

"Heilsam ist nur, wenn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft - und in der Gemeinschaft lebet der Einzelseele Kraft." Rudolf Steiner

Bruno Fischer

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